Eutonie

Gerda Alexander entwickelte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Übungsweisen für den Körper, die dazu dienen, Spannungen auszugleichen und Beweglichkeit zu erhalten oder zu verbessern.

Das Wort Eutonie setzt sich zusammen aus dem griechischen eu – gut, wohl, angemessen und tonos – Spannung, Stimmung.

Eutonische Übungsweisen leiten dich zu körperlichem Spürsinn und zu körperlicher Aktivität an. Du kannst dich selbst auf neue Weise kennenlernen und dein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen erweitern.

Eutonie-Übungen können  z.B. die Atmung, den Blut- und Lymphkreislauf, den Stoffwechsel sowie den Tonus von Muskel- und Bindegewebe verändern und harmonisieren. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche wird dabei positiv angesprochen und beeinflusst.

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Christel Schwiegershausen

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Christine Heigl

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Elke Thea Schäper

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Karin Schaefer

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Monika Winkler